Kirchengemeinde St. Johannis Verden
Kirchengemeinde St. Johannis Verden

Warum ich in der Kirche bin

Kommt Ihnen diese Rubrik bekannt vor?

 

Wenn Sie regelmäßig unseren Gemeindebrief lesen, dann ist Ihnen diese Überschrift bereits begegnet.

In einer lockeren Serie werden dort Texte zu diesem Thema von Personen unserer Gemeinde verfasst und veröffentlicht.

Das ist spannend und ein hochaktuelles Thema! Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Ihnen diese auch auf unserer Homepage zugänglich zu machen.

 

Vielleicht regt es aber auch Ihre Gedanken an und Sie möchten gern selbst einen Text dazu verfassen? Tun Sie das! Sie können Ihren Text direkt an redaktion@stjohannis.com schicken.

Wenn Sie mit einer Veröffentlichung hier auf unserer Homepage und/oder im Gemeindebrief einverstanden sind, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir freuen uns darüber! Wir sagen dafür schon einmal "Vielen Dank!".

Hier können Sie nun Texte zum Thema

 

Warum ich in der Kirche bin

 

nachlesen.

 

Wir stellen Ihnen die Texte auch als Download zur Verfügung.

Rolf Moje:

Warum ich in der Kirche bin?

Auf diese Frage gibt es für mich nicht die eine Antwort, es gibt mehrere. Zunächst kann man das Ganze profan sehen. Die Kirche als Dienstleister. Die schöne kirchliche Trauung. Dann Taufe der Kinder, man weiß ja nie … und die warmen Worte zum letzten Gang. Es gibt Menschen, die das nur so sehen. Das wäre mir zu wenig.

 

Da ist die St. Johanniskirche. Ich bin im Schatten dieses über 850 Jahre alten, schönen Gebäudes geboren und aufgewachsen. Hier wurde ich auch getauft, konfirmiert und später getraut. Als Kinder haben wir auf dem Kirchplatz mit Murmeln gespielt. Täglich ging mein Weg die Johannisstraße hinauf, an der Kirche vorbei zur Schule, zur Ausbildung, dann zur Bahn. Auch meine Kinder wurden hier getauft und konfirmiert. Über 50 Jahre habe ich hier gelebt, das nenne ich Verbundenheit.

 

Ich bin nicht der fleißige Gottesdienstgänger; ich gehe gern in die Kirche, wenn ich sie für mich allein haben kann. Man nennt es wohl Meditation, wozu ich sie dann nutze. Konzerte sind für mich die schönsten Gottesdienste, die ich regelmäßig besuche. Auch in St. Andreas und natürlich die Sommerkonzerte im Dom. Chor- und Orgelkonzerte, diese gerne auch zusammen mit Saxofon. Den jubelnden Klang der Blechbläser höre ich genau so gern wie Improvisationen an der Orgel. Welch ein Glück haben wir in Verden, mit diesem großen Angebot.

 

Niemand bleibt von Schicksalsschlägen verschont. Nach 33 gemeinsamen Jahren habe ich meine Frau zu Grabe tragen müssen. Sieben Jahre später folgte ihr meine älteste Tochter. Neben einigen wenigen langjährigen Freundinnen und Freunden waren es Menschen aus der Gemeinde, die mir die Gespräche boten, die bei Aufarbeitung und Trauerarbeit geholfen haben.

 

Da ist dann noch der Glaube, nein, das Wissen, dass es da doch etwas Größeres gibt. Sicher nicht der alte Herr in seinem Walle-Gewand, wie ihn vorzugsweise Hollywood in Filmen darstellt. Für mich ist es auch vorrangig kein Mann, nicht unbedingt eine Frau sondern eher geschlechts- und gestaltlos. Für mich ist das, was im Allgemeinen als Gott bezeichnet wird eine Form von Energie. Die Energie, also doch weiblich? Egal!

Welchen Namen man dieser Energie letztendlich gibt, Gott, Allah, Manitou etc.; für mich ist immer das Gleiche damit gemeint.

 

Eine handvoll Gründe für mich, auch heute noch in der Kirche zu sein.

Warum ich in der Kirche bin - Rolf Moje
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Dr. Hans Christiansen:

Warum ich in der Kirche bin

 

Vor einiger Zeit fragte mich ein Freund, ob ich noch in der (evangelisch-lutherischen) Kirche sei. Er selbst sei seit geraumer Zeit ausgetreten, da er sich durch ihre Repräsentanten nicht mehr vertreten fühle. Die würden doch nur versuchen, durch ihre kirchlichen „Weltverbesserungsprogramme“ Politik zu machen, statt über Glaubensfragen zu reden und sich um das Seelenheil der ihnen anvertrauten Schäfchen zu kümmern. Durch seine – nicht geringen – Kirchensteuern wolle er diese politisch-moralisierende Haltung nicht auch noch unterstützen. Er könne auch ohne die Organisation Kirche ein guter Christ sein.

Das ist wohl wahr! Um den christlichen Glauben zu praktizieren, bedarf es nicht unbedingt einer kirchlichen Organisation. Diese ist aber erforderlich, um der Gemeinschaft der Gläubigen einen festen Rahmen, ein Zuhause zu geben. Den Glauben gemeinschaftlich zu leben, gibt Geborgenheit „im Schutze der Kirche“, stärkt das Wir-Gefühl und bildet damit eine starke solidarische Basis, um aus dieser Gemeinschaft heraus das Leben im christlichen Sinne mitzugestalten – nicht dadurch, dass die Organisation Kirche versucht, Tagespolitik zu machen, sondern dadurch, dass sie den einzelnen dazu befähigt, auf Grund der gemeinschaftlichen Überzeugungen politisch zu wirken.

Natürlich braucht eine organisierte Kirchengemeinschaft Geld, in erster Linie um die vielen sozialen Projekte zu finanzieren, aber auch um die angestellten Funktionsträger, insbesondere  die Pastoren als Seelsorger angemessen zu entlohnen. Hier scheint mir die von allen Kirchenmitgliedern solidarisch erhobene Kirchensteuer eine angemessene Lösung. Für mich ist sie kein Grund, aus der Kirche auszutreten! Ich liebe sie nicht (wer zahlt schon gern Steuern?), sie sind gewissermaßen ein systemimmanentes „notwendiges Übel“.

 

Meine Liebe gilt hingegen den kirchlichen Traditionen. Der sich stets wiederholende Rhythmus des Kirchenjahres (Advent, Weihnachten, Ostern und Pfingsten), die gleichförmig wechselnden Liturgien, die altbekannten Kirchenlieder (erfreulicherweise oft gepaart mit modernem, zunächst noch unbekanntem Liedgut) bringen Gleichmäßigkeit und Ruhe in unser heutiges vielfach von Hektik bestimmtes Leben. Die Gottesdienste bieten immer wieder eine willkommene Gelegenheit, über vieles nachzudenken, was in der Geschäftigkeit des Alltags untergeht. Zu meinem christlichen Selbstverständnis gehören die Taufe, die Konfirmation, die kirchliche Trauung und letztlich die kirchliche Beerdigung. So haben meine Frau und ich im letzten Jahr voller Dankbarkeit unsere goldene Hochzeit im großen Familienkreise in unserer schönen Johanniskirche feiern dürfen. Auf Gottes Segen wollten wir nicht verzichten.

 

Gemeinschaft und Tradition sind aber letztlich nur die – wenn auch sinnbildende – Klammer, die mich weiterhin zu unserer Kirche stehen lässt. Ich glaube fest, dass mir die Kirche Luthers letztlich die Sinnfragen des menschlichen Lebens am besten und fundiertesten beantworten hilft. Ich möchte etwas über Gott erfahren, ob es ihn gibt, wer er ist, wie er mir begegnet, wie ich zu ihm stehe und wie sich das alles auf mein eigenes Leben auswirkt. Die sonntägliche Predigt unseres Pastors kann immer nur einige Facetten dieses Themas be- und ausleuchten und Anregung sein, sich selbst mit diesen Urfragen der Menschheit weiter zu beschäftigen.

Diese Glaubensfragen treiben mich in meiner evangelischen Kirche um, nicht aber Gesellschaftspolitik über Armut, Genderfragen und Gleichstellungskriterien. Ich suche in meiner Kirche konkrete Antworten auf die Existenzfragen des einzelnen Menschen.

Wer, wenn nicht meine Kirche, könnte die zufriedenstellend beantworten?!

Warum ich in er Kirche bin - Dr. Hans Christiansen
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Burkhard Schröder:

Warum ich in der Kirche bin?

Da taucht diese Frage auf, die ich mir noch nie gestellt habe: Warum?

Vielmehr waren es die Fragen: Wiese glaube ich? Wozu ist Kirche da? Was ist mit anderen Glaubensrichtungen, anderen Religionen. Fragen zur Stellung des Papstes und des Vatikans. Darf Religion Politik machen, und so weiter...

Groß geworden bin ich in einer christlich geprägten Familie. Mein Vater war damals Jugenddiakon und meine Geschwister und ich waren sonntags mit bei den Kindergottesdiensten, jeden Sommer im Zeltlager in Offendorf und ich war mit ihm oft im CVJM-Heim.  Und dann kam der Tag, an dem meine Eltern die Leitung eines Alten- und Pflegeheims übernahmen und auch wir Kinder wohnten und lebten hier mittendrin, nahmen die Mahlzeiten gemeinsam mit den Bewohnern ein, spielten mit ihnen, manchmal halfen sie bei den Hausaufgaben oder erzählten uns Geschichten: phantastische und auch die ihres Lebens.

Dann als Jugendliche kamen tausend Fragen, die in meinem Kopf rumorten und Antworten suchten. Und glücklicherweise hatten meine Eltern nicht vergessen, daß sie selbst einmal an diesem Punkt standen, und waren bereit, meinen Fragen und Argumenten zuzuhören. Es gab lange und hitzige Diskussion, in die oft auch der gerade am Wohnzimmertisch sitzende Besuch mit einbezogen wurde, und mittendrin meine Mutter als ruhender Pol, mit ihrem sanften Lächeln.

Im Laufe meines Lebens gab es drei prägende Ereignisse:

  • Eines Tages, ich saß mit meinem Opa zusammen und wir rauchten genüßlich Zigarre, sagte er plötzlich zu mir, dass er mit Jesus gesprochen habe und er hätte noch ein paar schöne Jahre, bevor er ihn dann abholt. Und wenn mein Opa so etwas sagte, dann war es auch so! Und seine Beerdigung war ein wundervoller Tag!
  • Ich las „Was ist Religion“ von Keiji Nishitani, was mir Gewissheit gab.
  • Und als meine Mutter starb -  mit welcher Zuversicht sie ihrem Ende entgegen blickte - erfuhr ich von ihr ihren Leitspruch: „Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“

Wieso ich in der Kirche bin: Damit auch die anderen an Weihnachten einen Platz in der Kirche finden; gerne in der ersten Reihe.

Warum ich in der Kirche bin - Burkhard Schröder
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Wilfried Snakker:

Warum bin ich in der Kirche?

 

Ich bin vor einiger Zeit auf diese Frage gestoßen, als ich mit Schülern ein Projekt für die St. Johannisgemeinde bearbeitet habe. Einige haben gefragt, warum ich überhaupt in der Kirche bin und mich in der Kirchengemeinde engagiere. Ich muss gestehen, dass ich darüber schon nachgedacht habe, aber dass ich nicht genau wusste, wie ich dies darstellen sollte. Das hat mich veranlasst, mir genauer darüber Gedanken zu machen. Ich muss zugeben, dass ich der Kirche auch für viele Jahre den Rücken gekehrt hatte und erst vor etwa 5 Jahren wieder den Weg zurückgefunden habe. Dafür waren zum einen die vielen netten Menschen ausschlaggebend, denen ich in dieser Kirchengemeinde begegnet bin und außerdem die Chorarbeit in St. Johannis.

Zum anderen habe ich wiederentdeckt, welche Kraft darin steckt, mit anderen Christen im Gottesdienst gemeinsam den Glauben zu bekennen, zu singen und nachdenklich Predigten und Fürbitten zu folgen. Letzteres ist wahrlich nicht einfach den Schülern zu erklären. Da muss ich dann schon mal auf eine bestimmte Predigt eingehen und erklären, wie diese mich beeindruckt hat. Das Wichtigste aber ist die Herzlichkeit, die Großzügigkeit, das Verständnis und das Vertrauen, die den Umgang der Gemeindemitglieder immer wieder kennzeichnen. Danke dafür an alle, die mich daran teilhaben lassen in dieser Gemeinde.

Warum ich in der Kirche bin - Wilfried Snakker
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Konfirmandinnen und Konfirmanden:

Warum ich in der Kirche bin - Konfirmanden
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Claudia Val-Buschmann:

Warum ich in der Kirche bin

 

Nun, ich möchte nicht draußen stehen. Die Kirche ist das Wohnzimmer meines Körpers, meiner Seele. Ich bin dort einfach gut aufgehoben. Ich habe festen Boden unter den Füßen, der mir Halt gibt und mich stützt, wenn ich es brauche und mich einbettet in guten und in schlechten Zeiten. Er gibt mir den Halt, Menschen zuzuhören, sie anzulächeln, Kraft weiterzugeben und Zuversicht. Mein Glaube umspannt mein Leben wie ein leuchtendes Band bei Tag und bei Nacht.

Ich wurde in den evangelischen – lutherischen Glauben hineingeboren und erinnere mich bewusst an die ersten Gottesdienste zu den Tauffesten meiner Brüder und den Kirchbesuchen in der Weihnachtszeit. Ich musste immer ganz leise sein und bin mir heute absolut sicher: Gott hätte auch mein Fußscharren verstanden.

Das Bewusstsein zu glauben, kam mit dem Konfirmandenunterricht, der Konfirmation, unserer Jugendgruppe bei St. Johannis. Die Fülle und Vielfalt des Glaubens, der Rhythmus des Kirchenjahrs, die Gemeinschaft der Christen und die schöne Arbeit im Abendgottesdienstteam

prägen es heute, wie auch meine Verinnerlichung im Gebet.

Es ist so: Ich bete mehrmals täglich; manchmal um Gott zu berichten, dann wieder ihn um seine Unterstützung zu bitten, seinen Rat für mich und andere, wie beispielsweise die zwanzig Flüchtlinge, die ich beruflich zum Erwerb der deutschen Sprache betreue. Bei einem Ausflug zum Thema „In der Stadt“ zeigte ich ihnen die Spuren meiner Familie in Verden – Häuser, die mein Vater baute, den Johannisfriedhof, auf dem beide Eltern heute begraben liegen, das Stadtkirchenzentrum, das mir wie eine zweite Heimat ist, die  St. Johanniskirche, in der ich schon als Jugendliche aktiv Gottesdienste mitgestaltete, meinen Mann heiratete, unseren Sohn konfirmierte und meinen  Eltern das letzte Geleit gab.

Warum ich in der Kirche bin?

Ich danke Dir, mein Gott.

Warum ich in der Kirche bin - Claudia Val-Buschmann
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Ulrike Hustedt:

Warum bin ich in der Kirche?

Als Mitglied des Redaktionsteams fragte man mich, ob ich nicht diesmal zu dem Thema schreiben möchte. Klar, dachte ich, kein Ding, mach ich. Und dann dachte ich nach. Warum bin ich eigentlich in der Kirche, was gibt mir das, was mach ich da? Ich finde doch so vieles selbstverständlich, das war doch schon immer so, ich kenn es kaum anders. Und nun soll ich mir darüber plötzlich Gedanken machen und es begründen.

Weihnachten zu feiern, mit allem Drum und Dran, eben auch mit dem kirchlichen Gottesdienst, mit der erleuchteten Kirche, dem geschmückten Baum, dem Pastor, dem Krippenspiel – das ist doch selbstverständlich. Ostern, Pfingsten, Erntedankfest, Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Beerdigungen, und und und… Und dass ich einen Ort habe, an dem ich mal still sein darf, mal Kraft finde, mal bete, mal meine Sorgen abgeben darf – das ist doch nun mal so – jeder Ort, ob Dorf ob Stadt, hat doch Kirchen. Und dass ich in großer Not mal meinen Pastor um Seelsorge bitten darf. Dafür ist der doch da, ist doch selbstverständlich. Ach ja, die vielen Angebote, für Jung und Alt, für Hilfsbedürftige oder für die, die helfen wollen und aktiv mitmachen wollen – das ist Kirche, ist doch selbstverständlich. Es war mir wichtig, meine Kinder zu taufen. Später war es für mich schön, dass es meinen Kindern wichtig war, sich konfirmieren zu lassen, das war bei mir damals auch so.

Hmm, selbstverständlich?

Von meinem Büro am Arbeitsplatz schau ich direkt drauf, auf die schöne kleine Johanniskirche. Ich nehme Trauerfeiern und Trauungen wahr, Taufen und Konfirmationen, schöne Chorkonzerte, und – selbstverständlich – Gottesdienste. Menschen aus allen Altersgruppen mit den unterschiedlichsten Gründen, warum sie gerade diesen Ort nutzen wollen, nehme ich wahr. Bis hin zu Touristen, die diese schöne Backsteinkirche mal anschauen wollen.

Ja – selbstverständlich ist hier wohl nur das Bedürfnis, Kirche zu leben, jeder auf seine Weise. Ich brauche einen Ort, an dem ich das tun kann und darf. Und dazu gehören Menschen, die mir diese vertrauten Traditionen und Rituale ermöglichen, die mir so wichtig sind, die mir Halt geben. Ich brauche also einen festen Ort, der als Treffpunkt gilt und ich brauche Menschen, die mir diese Form des Glauben-lebens ermöglichen, ich brauche die Gemeinschaft. Da kann ich nur ganz deutlich danke sagen – denn: selbstverständlich ist das alles nicht.  

Warum ich in der Kirche bin - Ulrike Hustedt
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Herausgeber:

 

Pastor Marko Stenzel

Kirchenvorstand der

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Hinter der Mauer 32

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Tel.:  04231-2612

Fax.: 04231-939507

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Redaktion:

 

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Wilfried Snakker

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