Kirchengemeinde St. Johannis Verden
Kirchengemeinde St. Johannis Verden

Warum ich in der Kirche bin

Kommt Ihnen diese Rubrik bekannt vor?

 

Wenn Sie regelmäßig unseren Gemeindebrief lesen, dann ist Ihnen diese Überschrift bereits begegnet.

In einer lockeren Serie werden dort Texte zu diesem Thema von Personen unserer Gemeinde verfasst und veröffentlicht.

Das ist spannend und ein hochaktuelles Thema! Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Ihnen diese auch auf unserer Homepage zugänglich zu machen.

 

Vielleicht regt es aber auch Ihre Gedanken an und Sie möchten gern selbst einen Text dazu verfassen? Tun Sie das! Sie können Ihren Text direkt an redaktion@stjohannis.com schicken.

Wenn Sie mit einer Veröffentlichung hier auf unserer Homepage und/oder im Gemeindebrief einverstanden sind, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir freuen uns darüber! Wir sagen dafür schon einmal "Vielen Dank!".

Hier können Sie nun Texte zum Thema

 

Warum ich in der Kirche bin

 

nachlesen.

 

Wir stellen Ihnen die Texte auch als Download zur Verfügung.

Lenelore Thiel:

 

Warum ich in der Kirche bin

 

Meine Eltern brachten mich schon am Entlassungstag zur Taufe in die Krankenhauskapelle. Diese Möglichkeit wurde auch während der Nazizeit angeboten. So gehöre ich schon immer zur Kirche. Jetzt frage ich mich, warum ich noch in der Kirche bin und das nicht nur als Steuerzahler.

Ich wurde christlich erzogen. Morgens und abends betete meine Mutter mit mir. Mein Vater sprach die Tischgebete. Schon früh ging ich in den evangelischen Kindergarten. Als Schulkind besuchte ich den Kindergottesdienst und einmal in der Woche die Mädchenjungschar. Wir hörten biblische Geschichten und spielten zusammen. Nach Kriegsende lud der Diakon und Kirchenmusiker zum Kinderchor ein. Seit der Zeit singe ich in kirchlichen Chören, jetzt noch immer in der Senioren-kantorei am Dom.

Drei Jahre gingen wir zum Konfirmandenunterricht. Nach der Konfirmation durften wir dann zu den Großen in den Jungmädchenkreis und in den Kirchenchor. Die Gemeinschaft der Teilnehmer wurde zusätzlich durch Spiele, Wanderungen, Ausflüge und Freizeiten in den Sommerferien gepflegt und verstärkt. Ich machte auch bei den Laienspielen mit. Diese Gruppen haben mich sehr geprägt und mir viele Freundschaften geschenkt.

Nach dem Abitur studierte ich an der Pädagogischen Akademie Mathe, Musik und Religion und machte an der Musikhochschule die C-Prüfung als Organistin und Chorleiterin. Nach beendetem Studium wurde mir eine Dienststelle in Witten an der Ruhr zugewiesen. Außer in meiner Klasse konnte ich zusätzlich in anderen Jahrgängen von der Botschaft Jesu Christi erzählen, die Musik hat mir dabei geholfen. 

Ich übernahm auch eine Organisten- und Chorleiterstelle. Dort lernte ich meinen Mann kennen. Seit der Zeit gehen wir zusammen zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen, leiteten verschiedene Gruppen und Chöre und sind glücklich über die freundschaftlichen Kontakte zur Gemeinde. Durch das Singen und Blasen in großen Chören und auf Konzertreisen konnten wir die Botschaft Jesu Christi musikalisch weiter geben.

Heute blicken wir auf alles dankbar zurück und sind sehr glücklich, zur Johannisgemeinde zu gehören.

Warum ich in der Kirche bin - Lenelore Thiel
Warum ich in der Kirche bin.docx
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Elke Pöhl:

Warum ich in der Kirche bin

 

Die Frage ist nicht auf die Schnelle zu beantworten. Vielleicht fängt man mit dem Werden und Wachsen an? In meiner Kindheit hatte ich - noch herrschten die Nazis! - gar keine Ver-

bindung mit der Kirche, war nie in einem Gottesdienst. Nach dem Krieg allerdings lebte ich durch einen Zufall mit vielen Flüchtlingen in einem Pfarrhaus. Die Einflüsse dort, wo ich mit offenem Herzen dieses Neue und für mich sehr Spannende für Kopf und Sinn kennen lernte und akzeptierte, prägte meine Entwicklung. Diese Verbindung ist eigentlich nie abgerissen.

 

Aber die Schulzeit, die Berufsausbildung und dann die Arbeit als Lehrerin ließen vieles ruhen. Und irgendwann kam dann die Pensionierung. Solange ich in Verden war, habe ich im Domchor gesungen. Auf diese Weise blieb  die Verbindung zur Kirche immer eng. Es bedurfte nur eines kleinen Anstoßes, als ich viel Zeit hatte und gern mehr für die Gemeinde tun wollte, für den Kirchenvorstand zu kandidieren. Vieles gab es zu tun, wenn man gern arbeiten wollte, und das wollte ich - eigentlich fast immer.

 

Unsere Johanniskirche ist sehr alt: Da gab es von Anfang an Reparaturen, Restaurationen, Pflege, angefangen mit den zahlreichen Kunstwerken. Für die Orgel musste ein Orgelbauer oft kommen. Dann knüpfte ich Verbindungen zu Musikern, die für so manches Konzert in die Kirche kamen.

 

So gab eins dem anderen den Anstoß. Trotzdem fiel mir eines Tages noch etwas auf, das nötig wurde, weil es so sehr zur Kirche gehört: Das war der Johannisfriedhof. Bei häufigem Besuch zeigte sich, wie viel Organisation und Einsatz da nötig wurde. Trotz aller Mühe, habe ich dort nicht alles erledigt, was nötig gewesen wäre. Man sieht, wie lang die Liste geworden ist.

 

Und nun: Warum ich in der Kirche bin? Nicht als letztes denke ich an die allsonntäglichen Gottesdienste, die mir jedes Mal  ein Zuhause vermitteln. Die Verbindung zu vielen Menschen ist auch wichtig und notwendig. Betrachte ich meinen Lebenslauf, möchte ich von der Fügung „von oben“ sprechen. Es kann kein Zufall sein, wie es gelaufen ist.

 

Möchte es vielen so gehen, dass sie sich geleitet fühlen, ohne ihr eigenes Verdienst daran zu haben.

Warum ich in der Kirche bin - Elke.docx
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Bettina Oetting:

Warum ich in der Kirche bin?

 

Ich bin Mitglied der evangelischen Kirche weil…

… ich mich in ‚meiner‘ Kirche wohlfühle.

Ich bin gerne zum Kindergottesdienst gegangen, dort haben wir die Geschichten um Jesus und Gott kindgerecht und interessant erzählt bekommen und sie miteinander teilweise nachgespielt. Die Speisung der 5000 hat mich seinerzeit immer wieder fasziniert. So habe ich damals so manchen Sonntag in der Kirche verbracht.

Nach meiner Konfirmation standen dann allerdings andere Dinge im Vordergrund: Schule, Sport, Hobbys und Treffen mit Freunden. Nur noch hin und wieder ein Gottesdienstbesuch.

Erst durch meine Tätigkeit im St. Johannisheim bekam mein Glaube wieder eine größere Rolle in meinem Leben.

Die gelebte Nächstenliebe ist für mich dabei das Wichtigste, bis heute. In einer christlich orientierten Einrichtung zu arbeiten, bedeutet mir sehr viel, für mich herrscht dort ein besonderer, ein guter Geist und es macht mich stolz, wenn die Mitarbeiter/innen bewusst oder auch unbewusst christliche Werte, wie Glaube, Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Gemeinschaft und Wertschätzung leben…

Ich sah und sehe unsere Seelsorger / die Pastor/innen schwache und kranke Menschen im Haus besuchen. Sie gehen auch zu Sterbenden, sprechen und beten mit ihnen, segnen sie. Der Einzelne wird ernst genommen und angenommen, viele von ihnen konnten kurz darauf ihren letzten Weg gehen, oftmals in Frieden.

Es bewegt und berührt mich, dass der Glaube helfen kann, wenn es schwer wird in unserem Leben. Ich habe erfahren dürfen: wir werden begleitet, von der Geburt bis zum Tod.

 

Teil der St. Johannisgemeinde zu sein, bedeutet für mich nicht nur teilnehmen, sondern selber mitzuwirken, gemeinsam mit Anderen.

Ich habe im Laufe der vielen Jahre in St.  Johannis interessante Menschen kennen und schätzen gelernt. Freundschaften sind entstanden.

Wir diskutieren, planen und organisieren gemeinsam in den verschiedensten Bereichen unserer Gemeinde, das erfüllt mich.

Ich mag die Vielfalt unserer Gemeinde, bin gerne in den Gottesdiensten dabei oder gestalte sie allein, wenn ich als Lektorin eingesetzt bin.

Gottesdienste sind für mich eine willkommene Unterbrechung des Alltags, mit Zeit und Gelegenheit über andere, wichtige Themen nachzudenken.

Meine Kirche – das ist für mich ein alter, beeindruckender Backsteinbau, mit einem wunderschönen Innenraum, genauso aber auch ein menschennaher Pastor, den man auch mal auf dem Erntefest in Eissel antrifft. Mit meiner Kirche verbinde ich Hochzeiten von Freunden, Taufen und Beerdigungen mit Tränen.

Mir tut es gut, ein Teil davon zu sein.

Warum ich in der Kirche bin - B. Oetting[...]
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Rolf Moje:

Warum ich in der Kirche bin?

Auf diese Frage gibt es für mich nicht die eine Antwort, es gibt mehrere. Zunächst kann man das Ganze profan sehen. Die Kirche als Dienstleister. Die schöne kirchliche Trauung. Dann Taufe der Kinder, man weiß ja nie … und die warmen Worte zum letzten Gang. Es gibt Menschen, die das nur so sehen. Das wäre mir zu wenig.

 

Da ist die St. Johanniskirche. Ich bin im Schatten dieses über 850 Jahre alten, schönen Gebäudes geboren und aufgewachsen. Hier wurde ich auch getauft, konfirmiert und später getraut. Als Kinder haben wir auf dem Kirchplatz mit Murmeln gespielt. Täglich ging mein Weg die Johannisstraße hinauf, an der Kirche vorbei zur Schule, zur Ausbildung, dann zur Bahn. Auch meine Kinder wurden hier getauft und konfirmiert. Über 50 Jahre habe ich hier gelebt, das nenne ich Verbundenheit.

 

Ich bin nicht der fleißige Gottesdienstgänger; ich gehe gern in die Kirche, wenn ich sie für mich allein haben kann. Man nennt es wohl Meditation, wozu ich sie dann nutze. Konzerte sind für mich die schönsten Gottesdienste, die ich regelmäßig besuche. Auch in St. Andreas und natürlich die Sommerkonzerte im Dom. Chor- und Orgelkonzerte, diese gerne auch zusammen mit Saxofon. Den jubelnden Klang der Blechbläser höre ich genau so gern wie Improvisationen an der Orgel. Welch ein Glück haben wir in Verden, mit diesem großen Angebot.

 

Niemand bleibt von Schicksalsschlägen verschont. Nach 33 gemeinsamen Jahren habe ich meine Frau zu Grabe tragen müssen. Sieben Jahre später folgte ihr meine älteste Tochter. Neben einigen wenigen langjährigen Freundinnen und Freunden waren es Menschen aus der Gemeinde, die mir die Gespräche boten, die bei Aufarbeitung und Trauerarbeit geholfen haben.

 

Da ist dann noch der Glaube, nein, das Wissen, dass es da doch etwas Größeres gibt. Sicher nicht der alte Herr in seinem Walle-Gewand, wie ihn vorzugsweise Hollywood in Filmen darstellt. Für mich ist es auch vorrangig kein Mann, nicht unbedingt eine Frau sondern eher geschlechts- und gestaltlos. Für mich ist das, was im Allgemeinen als Gott bezeichnet wird eine Form von Energie. Die Energie, also doch weiblich? Egal!

Welchen Namen man dieser Energie letztendlich gibt, Gott, Allah, Manitou etc.; für mich ist immer das Gleiche damit gemeint.

 

Eine handvoll Gründe für mich, auch heute noch in der Kirche zu sein.

Warum ich in der Kirche bin - Rolf Moje
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Dr. Hans Christiansen:

Warum ich in der Kirche bin

 

Vor einiger Zeit fragte mich ein Freund, ob ich noch in der (evangelisch-lutherischen) Kirche sei. Er selbst sei seit geraumer Zeit ausgetreten, da er sich durch ihre Repräsentanten nicht mehr vertreten fühle. Die würden doch nur versuchen, durch ihre kirchlichen „Weltverbesserungsprogramme“ Politik zu machen, statt über Glaubensfragen zu reden und sich um das Seelenheil der ihnen anvertrauten Schäfchen zu kümmern. Durch seine – nicht geringen – Kirchensteuern wolle er diese politisch-moralisierende Haltung nicht auch noch unterstützen. Er könne auch ohne die Organisation Kirche ein guter Christ sein.

Das ist wohl wahr! Um den christlichen Glauben zu praktizieren, bedarf es nicht unbedingt einer kirchlichen Organisation. Diese ist aber erforderlich, um der Gemeinschaft der Gläubigen einen festen Rahmen, ein Zuhause zu geben. Den Glauben gemeinschaftlich zu leben, gibt Geborgenheit „im Schutze der Kirche“, stärkt das Wir-Gefühl und bildet damit eine starke solidarische Basis, um aus dieser Gemeinschaft heraus das Leben im christlichen Sinne mitzugestalten – nicht dadurch, dass die Organisation Kirche versucht, Tagespolitik zu machen, sondern dadurch, dass sie den einzelnen dazu befähigt, auf Grund der gemeinschaftlichen Überzeugungen politisch zu wirken.

Natürlich braucht eine organisierte Kirchengemeinschaft Geld, in erster Linie um die vielen sozialen Projekte zu finanzieren, aber auch um die angestellten Funktionsträger, insbesondere  die Pastoren als Seelsorger angemessen zu entlohnen. Hier scheint mir die von allen Kirchenmitgliedern solidarisch erhobene Kirchensteuer eine angemessene Lösung. Für mich ist sie kein Grund, aus der Kirche auszutreten! Ich liebe sie nicht (wer zahlt schon gern Steuern?), sie sind gewissermaßen ein systemimmanentes „notwendiges Übel“.

 

Meine Liebe gilt hingegen den kirchlichen Traditionen. Der sich stets wiederholende Rhythmus des Kirchenjahres (Advent, Weihnachten, Ostern und Pfingsten), die gleichförmig wechselnden Liturgien, die altbekannten Kirchenlieder (erfreulicherweise oft gepaart mit modernem, zunächst noch unbekanntem Liedgut) bringen Gleichmäßigkeit und Ruhe in unser heutiges vielfach von Hektik bestimmtes Leben. Die Gottesdienste bieten immer wieder eine willkommene Gelegenheit, über vieles nachzudenken, was in der Geschäftigkeit des Alltags untergeht. Zu meinem christlichen Selbstverständnis gehören die Taufe, die Konfirmation, die kirchliche Trauung und letztlich die kirchliche Beerdigung. So haben meine Frau und ich im letzten Jahr voller Dankbarkeit unsere goldene Hochzeit im großen Familienkreise in unserer schönen Johanniskirche feiern dürfen. Auf Gottes Segen wollten wir nicht verzichten.

 

Gemeinschaft und Tradition sind aber letztlich nur die – wenn auch sinnbildende – Klammer, die mich weiterhin zu unserer Kirche stehen lässt. Ich glaube fest, dass mir die Kirche Luthers letztlich die Sinnfragen des menschlichen Lebens am besten und fundiertesten beantworten hilft. Ich möchte etwas über Gott erfahren, ob es ihn gibt, wer er ist, wie er mir begegnet, wie ich zu ihm stehe und wie sich das alles auf mein eigenes Leben auswirkt. Die sonntägliche Predigt unseres Pastors kann immer nur einige Facetten dieses Themas be- und ausleuchten und Anregung sein, sich selbst mit diesen Urfragen der Menschheit weiter zu beschäftigen.

Diese Glaubensfragen treiben mich in meiner evangelischen Kirche um, nicht aber Gesellschaftspolitik über Armut, Genderfragen und Gleichstellungskriterien. Ich suche in meiner Kirche konkrete Antworten auf die Existenzfragen des einzelnen Menschen.

Wer, wenn nicht meine Kirche, könnte die zufriedenstellend beantworten?!

Warum ich in er Kirche bin - Dr. Hans Christiansen
7-Warum ich in der Kirche bin_dr_h_c.doc
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Burkhard Schröder:

Warum ich in der Kirche bin - Burkhard Schröder
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Wilfried Snakker:

Warum ich in der Kirche bin - Wilfried Snakker
1-warum ich in der kirche bin_w_s.docx
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Konfirmandinnen und Konfirmanden:

Warum ich in der Kirche bin - Konfirmanden
4-Das ist mir an der Kirche wichtig.jpg
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Claudia Val-Buschmann:

Warum ich in der Kirche bin - Claudia Val-Buschmann
5-Warum ich in der Kirche bin_c_vb.docx
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Ulrike Hustedt:

Warum ich in der Kirche bin - Ulrike Hustedt
2-warum bin ich in der Kirche_u_h.doc
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Aktuelles

Impressum

Herausgeber:

 

Pastor Marko Stenzel

Kirchenvorstand der

St. Johannisgemeinde

Hinter der Mauer 32

27283 Verden

Tel.:  04231-2612

Fax.: 04231-939507

KG.Johannis.Verden

@evlka.de

 

Bankverbindung:

IBAN: St. Johannis DE90291526700010032563

BIC: BRLADE21VER

 

Redaktion:

 

Frauke Snakker

Wilfried Snakker

Elke Puchter

Franziska True

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